Englisch lernen in der Hauptstadt der USA

Die Welt wird in den nächsten Monaten verstärkt auf Washington D. C., die Hauptstadt der USA und eines der wichtigsten machtpolitischen Zentren der Welt blicken – denn dort wird Ende dieses Jahres ein neuer Bewohner in die 1600 Pennsylvania Avenue NW einziehen.

USA

Der Wahlkampf in den USA läuft bereits seit Monaten auf Hochtouren und das Rennen um eine der einflussreichsten politischen Positionen der Welt ist zweifelsfrei in vollem Gange. Wer die hitzigen Debatten um das Präsidentschaftsamt im Originalton verfolgen möchte und dafür noch seine Englischkenntnisse aufbessern muss, der kann dies bei einem Sprachaufenthalt in den USA, direkt in Washington D. C. und somit mitten im Geschehen tun. Bei einem Sprachaufenthalt in Washington D. C., wie er vom Sprachreiseanbieter EF Education First angeboten wird, können Teilnehmer jedoch nicht nur ihren amerikanischen Akzent à la Barack Obama perfektionieren. In der Hauptstadt der USA kann man all die Orte hautnah erleben, die in Zusammenhang mit der US-Präsidentschaftswahl im kommenden halben Jahr vermutlich unzählige Male über die heimischen TV Bildschirme flackern und in den Online- und Printmedien zu sehen sein werden.

Geschichte, Kunst und Kultur im politischen Zentrum der USA
Mit seinen vielen imposanten Gebäuden, Parks und Museen, die alle akribisch gepflegt werden, gibt es in der Hauptstadt der USA so Einiges zu entdecken. Die meisten „Must-see“ Orte befinden sich jedoch rund um die National Mall, das grüne Zentrum der Stadt welches Politik, Geschichte, Kunst und Kultur miteinander verbindet.

Politikinteressierte sollten hier auf jeden Fall einen Besuch im United States Capitol einplanen. Der riesige neoklassizistische Kuppelbau, in dem der US Kongress tagt, befindet sich am östlichen Ende der National Mall, ebenso wie der United States Supreme Court und die Library of Congress.

Kunst und Kulturinteressierte kommen entlang der National Mall, in deren Mitte sich der bekannte Obelisk, das Washington Monument befindet, ebenfalls auf ihre Kosten. Denn dort reihen sich neben dem Nationalen Botanischen Garten einige der weltweit bekanntesten Museen, die alle zum Smithsonian Institut gehören, aneinander: das National Air und Space Museum, die National Gallery of Art, das National Museum of Natural History, sowie das National Museum of American History.

Am westlichen Ende der Mall, direkt auf das US Kapitol blickend, befindet sich das gigantische und ehrfurchterregende Lincoln Memorial. Dort kann man nicht nur die riesige Statue von Abraham Lincoln bewundern, sondern auf den Marmorstufen auch genau an der Stelle stehen, an der Martin Luther King Jr. im Jahr 1963 seine berühmte Rede „Ich habe einen Traum“ gehalten hat. Der Reflecting Pool, der sich am Fusse des Lincoln Memorials in Richtung Washington Monument erstreckt, wird den meisten Besuchern vermutlich aus dem Film „Forrest Gump“ bekannt sein.

Nicht zu vergessen ist natürlich das wohl berühmteste Haus der Welt, das „Weisse Haus“. Der Wohn- und Amtssitz der Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika in der 1600 Pennsylvania Avenue NW wird zwar von unzähligen Sicherheitskräften bewacht, jedoch kann man vom Zaun aus dennoch einen Blick auf das „Oval Office“ erhaschen, das dem Washington Monument zugewandt ist. Lustig anzusehen sind hier ebenfalls die zahlreichen Eichhörnchen, die alle munter über den präsidialen Rasen hüpfen.

Wer sich für die Geschichte der USA interessiert kann in den National Archives auch die beiden Dokumente bestaunen, auf denen die Nation gegründet ist: die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika aus dem Jahr 1776 sowie die „Bill of Rights“, die Grundrechte der USA.

Weitere interessante und besuchenswerte Orte sind das International Spy Museum, das Pentagon, der Arlington Cemetery mit Präsident Kennedys Grab, die FBI Headquarters an der Pennsylvania Avenue, sowie das Petersen Haus in der 10th Street NW – der Ort, an dem Präsident Abraham Lincoln den Folgen eines Attentats erlegen ist.

Zwischen Cupcakes, Tretboot fahren und amerikanischen Shopping Malls

Weltpolitik, Geschichte, Kunst und Kultur sind lange nicht das Einzige, was die Hauptstadt der USA zu bieten hat. Georgetown, die Nachbarschaft rund um die George Washington Universität und Georgetown Universität, eignet sich zum Beispiel hervorragend für einen entspannten Spaziergang entlang des Potomac Rivers. In diesem Studentenviertel, das den Charme an einer Kleinstadt besitzt, kann man auch gemütlich einen Kaffee am Strassenrand geniessen. Naschkatzen sollten unbedingt einen Stopp bei „Georgetown Cupcakes“ einlegen – die kunterbunten und mit Liebe verzierten Cupcakes sind einfach köstlich.

An warmen, sonnigen Tagen, von denen es in Washington D. C. viele gibt (wer es noch nicht wusste: geografisch gehört Washington D. C. zu den sogenannten „Südstaaten“ der USA) empfiehlt sich eine Tretboot-Fahrt auf dem Tidal Basin, das südlich des Washington Monuments gelegen ist. Wenn man im Frühjahr, zur Zeit des Cherry Blossom Festivals in Washington D. C. ist, kann man hier auch die unzähligen Kirschbäume entlang des Ufers bestaunen, die mit ihren üppigen weissen und rosafarbenen Blüten an Wattebällchen erinnern.

Wer gerne shoppen geht, kommt in Washington D. C. ebenfalls auf seine Kosten. Entweder direkt im Zentrum, zwischen der 15th und 7th Street und H und E Street, oder weiter ausserhalb der Stadt in der Tanger Outlet Mall und im Tysons Corner Center, einer der grössten Shopping-Malls der USA.

Englisch lernen und erleben – mitten in der Hauptstadt
Egal welcher dieser Aspekte Sie auf einen Sprachaufenthalt in die USA und nach Washington D. C. führt – die Hauptstadt der USA und ihre Bewohner werden Sie als sehr hilfsbereit, freundlich und offen erleben und, wenn es nicht gerade zur Zeit der „Rush Hour“ ist, auch jederzeit bereit für einen kurzen Plausch – sei es in der Metro, im Museum oder im Einkaufszentrum. Möglichkeiten Ihre Sprachkenntnisse zu verbessern werden Sie dadurch auch ausserhalb der Sprachschule unzählige haben. Somit werden Sie und Ihre Englischkenntnisse auf jeden Fall gut vorbereitet sein, wenn die Debatten um das Präsidentenamt in den USA diesen Herbst in die entscheidende Phase gehen.